Donnerstag, 21. Mai 2015

Studieren um etwas zu werden?

Morgens halb 11 in Deutschland. Ich sitze mit mehreren Kommilitonen in einem, nur zu einem Viertel gefüllten Vorlesungssaal. Vor ein paar Wochen war das noch anders, oder ? Da waren wir, die "Bildungselite" Deutschlands noch so motiviert, dass wir den Vorlesungssaal sprengten. Nun stellt sich mir die Frage: Wollen wir nicht lernen oder warum besuchen wir die Vorlesungen nicht, die wir selbst gewählt haben. Die Antwort kann ich nur aus meiner Perspektive begründen. Der Inhalt einer Vorlesung wird vorgetragen ohne, dass wir den Inhalt je wieder gebrauchen müssten. Was für mich als Studentin eigentlich ein Vorteil ist, oder? Eigentlich will ich viel erreichen, ohne etwas zu tun.

 Was möchten wir ändern und warum tun wir es nicht?

http://www.uni-koblenz-landau.de/de/uni/profil/kontaktundanfahrt/campus-koblenz/campus-koblenz.jpg


Nach meinem alltäglichen Uniwahnsinn werde ich heute, in der Pause, Gutes tun. Eine Plasmaspende, die mir nicht weh aber Vielen gut tut. Bei dem Vorgang wird Blut abgenommen, gefiltert und das Plasma entnommen. Danach wird das Blut wieder an mich zurück gegeben. Nach diesem Vorgang fühlt man sich wie neu geboren und  hat der Welt einen kleinen aber wichtigen Gefallen getan.

Wenn ihr euch auch über eine Spende informieren wollt, tut das doch bitte hier :

www.plasmaspende-koblenz.de

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